E-Scooter Versicherungen

Verischerungen – Schützen Sie Ihren E-Scooter

E-Scooter sind in Deutschland versicherungspflichtig. Aus diesem Grund muss jede Person die sich privat einen Elektroroller anschafft und diesen auf öffentlichem Gelände nutzt, eine Versicherung abschließen. Nach Abschluss der E-Scooter Versicherung, erhält man ein kleines Nummernschild, welches hinten am E-Scooter befestigt werden muss.

Insgesamt gibt es noch nicht viele Versicherungen die einen expliziten Schutz für E-Scooter anbieten. Die derzeit beliebtesten haben wir Ihnen im folgenden aufgeführt:

HUK-COBURG – E-Scooter Versicherung

Die E-Scooter-Haftpflichtversicherung deckt Schäden gegenüber Dritten in Höhe von bis zu 100 Millionen Euro für Personen-, Sach,- und Vermögensschäden je Schadenfall ab. Bei Personenschäden bis zu 15 Millionen Euro je geschädigter Person.

Die Teilkaskoversicherung (Selbstbehalt von 150,00 Euro) ersetzt Schäden am E-Scooter, z.B. durch Raub, Diebstahl oder Brand.

Die Höhe des Beitrags richtet sich hier nach dem Alter des Fahreres (unter oder über 23 Jahre) des Versicherungsumfangs und dem Monat in dem die Versicherung startet.

Insgesamt bietet die HUK derzeit das Angebot mit dem besten Preis- Leistungsverhältnis an. Die Kosten für eine Versicherung bei der HUK startet bereits ab einem Betrag von rund 15,00 Euro pro Versicherungsjahr.

Hier geht’s zum Versicherungsangebot der HUK


Die Bayrische – E-Scooter Versicherung

Ähnlich wie bei der HUK Versicherung gibt es auch die Möglichkeit auf eine normale E-Scooter-Haftpflichtversicherung sowie optional mit Teilkaskoversicherung (150,00 Euro Selbstbeteiligung). Die Schadensdeckung ist ebenfalls gleich zu der HUK-Versicherung.

Ein Pluspunkt bei der Versicherung „Die Bayrische“ ist der schnelle Versand des Nummernschildes. Dieses erhalten Sie, wenn Sie werktags bis 12:00 Uhr bestellen schon am nächsten Tag! Allerdings liegt die Versicherung preislich etwas höher. Hier beginnt der Versicherungsschutz ab einem Betrag von 2,29 Euro monatlich, also rund 27,00 Euro pro Versicherungsjahr.

Hier geht’s zum Versicherungsangebot der „Die Bayrische“


DEVK – E-Scooter Versicherung

Wie auch bei der Bayrischen und der HUK, bietet die DEVK eine E-Scooter-Haftpflichtversicherung mit Möglichkeit auf eine Teilkaskoversicherung (150,00 Selbstbeteiligung) an. Die Versicherung der DEVK ist derzeit mit einem Preis von 36,01 Euro pro Versicherungsjahr die teuerste.

Hier geht’s zum Versicherungsangebot der DEVK


Unsere Empfehlung

Da sich der Versicherungsumfang der jeweiligen E-Scooter Versicherungen kaum Unterscheidet, ist die Versicherung der HUK mit einem unschlagbaren Preis- Leistungsverhältnis klar auf Platz 1. Natürlich können die Preise abweichen, wenn Sie bereits Versicherungsnehmer in anderen Bereich der jeweiligen Versicherung sind. In diesem Fall können möglicherweise Kombi-Rabatte auf die Versicherungen gegeben werden.

Wichtige Infos zur Zulassung eines E-Scooters

Voraussetzung für die Nutzung im Straßenverkehr

  • Das Fahrzeug hat eine Höchstgeschwindigkeit von maximal 20 km/h.
  • Es liegt eine allgemeine Betriebserlaubnis vor.
  • Am Fahrzeug ist ein Typenschild mit der Bezeichnung „Elektrokleinstfahrzeug“ und eine Fahrzeug–Idendifizierungs-Nummer (FIN) angebracht.
  • Das Fahrzeug ist mit einem Kennzeichen versehen.

Zusätzlich muss der E-Scooter folgende Merkmale aufweisen:

  • Lenk- oder Haltestange
  • Leistungsbegrenzung auf 500 Watt
  • Maximal 70cm breit, 140cm hoch und 200cm lang
  • Maximale Fahrzeugmasse (ohne Fahrer): 55kg

Wissenswertes

Wissenswertes – Das sollten Sie wissen!

Die Entstehungsgeschichte der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung

Die Ende Februar von Andreas Scheuer auf den Weg gebrachte Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung (eKFV), häufig auch einfach E-Scooter Gesetz genannt, umfasst neben den bereits in der Verordnung (EU) Nr. 168/2013 über die Genehmigung und Marktüberwachung von zwei- oder dreirädrigen und vierrädrigen Fahrzeugen erfassten Vehikeln, nun auch die bisher nicht erfassten selbstbalancierende Fahrzeuge oder für Fahrzeuge ohne Sitz.

„Da Elektrokleinstfahrzeuge über einen elektrischen Antriebsmotor verfügen, sind sie Kraftfahrzeuge nach § 1 Absatz 2 StVG. Deshalb gelten für sie die Rahmenbedingungen wie für andere Kraftfahrzeuge.“ (vergl. Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur)

Die „Verordnung über die Teilnahme von Elektrokleinstfahrzeugen am Straßenverkehr und zur Änderung weiterer straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ versucht nun aber, diese selbstbalancierenden Fahrzeuge bzw. die Fahrzeuge ohne Sitz aus dieser Rubrik her auszueisen. Da sie viele Eigenschaften aufweisen, die Fahreigenschaft an sich aber auch die baubedingte Höchstgeschwindigkeit von 6 – 20 km/h, die dem eines Fahrrads ähneln, sollen sie zukünftig auch unter verkehrs- bzw. verhaltensrechtlichen Regelungen für Fahrradfahrer fallen. Diese Regelungen werden noch um besondere Vorschriften angereichert. Diese sind die Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV), Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) und der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV) sowie ein sichtbarer Versicherungsnachweis (in Form eines Versicherungsaufklebers) sein. Dieser informiert über eine bestehende KfZ-Haftpflichtversicherung.

Durch diese Neuerung entfällt aber zukünftig die Führerscheinpflicht für Elektrokleinstfahrzeuge.

Aber was sind eigentlich Elektrokleinstfahrzeuge nach der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung?

Laut Verordnung sind es elektrisch betrieben Kraftfahrzeuge, mit einer Geschwindigkeit von 6 – 20 km/h, die zusätzlich noch die die folgenden Merkmale lt. Verordnung, §1 aufweisen:

1. Fahrzeug ohne Sitz oder selbstbalancierendes Fahrzeug mit oder ohne Sitz,

2. eine Lenk- oder Haltestange von mindestens 500 mm für Kraftfahrzeuge mit Sitz und von mindestens 700 mm für Kraftfahrzeuge ohne Sitz,

3. eine Nenndauerleistung von nicht mehr als 500 Watt, oder von nicht mehr als 1400 Watt, wenn mindestens 60 % der Leistung zur Selbstbalancierung verwendet werden. Die Nenndauerleistung ist nach dem Verfahren gemäß DIN EN 15194:2018112) oder den Anforderungen der Regelung Nr. 85 der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa (UN/ECE) – Einheitliche Bedingungen für die Genehmigung von Verbrennungsmotoren oder elektrischen Antriebssystemen für den Antrieb von Kraftfahrzeugen der Klassen M und N hinsichtlich der Messung der Nutzleistung und der höchsten 30-Minuten-Leistung elektrischer Antriebssysteme (ABl. L 323 vom 07.11.2014, S. 58 ff.) zu bestimmen,

4. eine Gesamtbreite von nicht mehr als 700 mm, eine Gesamthöhe von nicht mehr als 1400 mm und eine Gesamtlänge von nicht mehr als 2000 mm und

5. eine maximale Fahrzeugmasse ohne Fahrer von nicht mehr als 55 kg

Wer darf nach der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung die entsprechenden Elektro Roller fahren?

  • Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von weniger als 12 km/H: 12 Lebensjahr muss vollendet sein
  • Bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von max. 20 km/H: 14 Lebensjahr muss vollendet sein (E-Scooter)

Wo darf ich mit dem E-Scooter fahren?

Für Fahrradfahrer und E-Scooter gelten dieselben Vorschriften. Beide Vehikel sind auf Fahrradwegen und Radfahrstreifen erlaubt. Sollten diese nicht vorhanden sein, darf der E-Roller auch auf der Straße genutzt werden. Genau wie für Radfahrer, dürfen Einbahnstraßen nur in entgegen gesetzter Richtung befahren werden, wenn dies auch per Zeichen entsprechend gekennzeichnet ist.

Einige Punkte, auf die ich bei der Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung achten muss

  • Die Personenbeförderung sowie der Anhängerbetrieb sind für Elektrokleinstfahrzeuge nicht gestattet (Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung, §8 Personenbeförderung und Anhängerbetrieb).
  • Gegen die § 10 – 13 der Straßenverkehrs-Ordnung verstoßen.
  • Wer ein Elektrokleinstfahrzeug führt, muss einzeln hintereinander fahren, darf sich nicht an fahrende Fahrzeuge anhängen und nicht freihändig fahren. (Elektrokleinstfahrzeuge Verordnung, §11 (1) Allgemeine Verhaltensregeln).

Was ist der Unterschied zwischen E-Scooter und Elektroroller?

E-Scooter gehören zwar zur Kategorie der Elektroroller, dennoch gibt es genau genommen Unterschiede. E-Scooter lassen sich per vom Bundesrat gebilligten Definition zusammenklappen. Außerdem sind die meisten E-Scooter ohne Sitz ausgestattet. Ausnahmen bestätigen aber auch hier die Regel.

Seit wann sind E-Scooter in Deutschland erlaubt?

Seit dem 15. Juni 2019 dürfen E-Scooter in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden.

Welche E Scooterfirmen gibt es in Deutschland?

  • Circ: In Berlin an den Start gegangen, war es das erste Unternehmen, das in Deutschland Scooter aufgestellt hat. Seit dem 21. Juni 2019 hat das Unternehmen eine Betriebserlaubnis für ganz Deutschland. Köln und Hamburg folgen zeitnah.
  • Lime: Es ist eigenen Angaben zufolge weltweit in 23 Ländern und mehr als 100 Städten aktiv. In Deutschland vermietet Lime in Berlin und Frankfurt seine Pedelecs – und seit dem 17. Juni auch seine E-Tretroller.
  • Tier: Auch Tier Mobility genannt, ist ein deutsches StartUp aus Berlin. Erst 2018 gegründet, ist es bereits in 23 europäischen Städten in elf Ländern tätig.
  • Voi: Ein Unternehmen, dass mittlerweile in 21 europäischen Städten aktiv ist. Es will zukünftig in 30 deutschen Städten an den Start gehen.

Besteht eine Helmpflicht für die Nutzung der E-Scooter?

Nein, aktuell besteht keine Helmpflicht in Deutschland. Aber genau wie beim Radfahren ist unsere persönliche Meinung, dass ein Helm nicht schaden kann. Daher haben wir ein paar Helmmodelle unter der entsprechenden Rubrik aufgelistet.

Schlösser

Schlösser – Mehr Sicherheit für Ihren E-Scooter

E-Scooter sind die Neulinge in der Deutschen Mobilitätslandschaft und es stellt Hersteller von Schlössern vor große Herausforderungen, da die Form von Rahmen und Räder sich sehr stark von herkömmlichen Fortbewegungsmitteln wie dem Fahrrad oder dem Motorrad unterscheidet.

So kam auch der ADAC zu dem Schluss, dass es aktuell nur wenige Schlösser gebe, die auf die Diebstahlsicherung von E-Scootern spezialisiert sind und raten zu so genannten Handschellen-Schlössern. In unserem Test sind wir aber auch mit herkömmlichen Fahrradschlössern gut zurecht gekommen. Empfohlen wird zudem die Scooter am vorderen Rahmen, Rad oder am Klappmechanismus abzuschliessen. Sie müssen nur schauen, dass das Schloss bei Ihrem Scooter passt. Für manche Modelle gibt es auch die Möglichkeit der Ortung per GPS, aber das ist wohl eher ein nettes Gimmick, als eine wirkliche Hilfe.

Wir haben uns umgeschaut und eine erste Auswahl für euch zusammengestellt:

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Handschellen-Schloss von Master Lock:

Die „Street Cuffs“ von Master Lock sind tatsächlich eine sehr sichere Sache, auch wenn die Optik etwas irritierend sein kann.

Das Handschellenschloss besteht aus gehärteten Stahlgliedern für einen größeren Widerstand gegen Bolzenschneider und verfügt über eine ABS-Schutzschicht, damit es keine Kratzer auf eurem E-Scooter macht. Es wird mit 4 Schlüsseln ausgeliefert und hat ein Gewicht von von 1,46 kg. Mit knapp 80 Euro ist ein durchschnittlich teures Schloss. Einen umfangreichen Erfahrungsbericht zu dem Master Lock finden Sie hier.

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Kettenschloss von all lemon:

Kettenschlösser sind in Deutschland sehr verbreitet. Sie sind vergleichsweise günstig und beschäftigen Diebe durch die Stahlkette für einige Minuten. Zudem sind sie sehr flexibel und leicht zu transportieren.

Das Modell von all lemon ist aufgrund des Preises auf jeden Fall interessant für Sparfüchse. Es hat coole Farben und lustige Sprüche. Wichtig ist allerdings, dass Sie die Dicke beachten: Das Schloss hat an der dicksten Stelle einen Durchmesser von 41 mm. Diese muss bei eurem Roller durch den Reifen oder den Klappmechanismus passen. Am besten vorher ausmessen.

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Mit unter 20 Euro ein Preishammer. Wer etwas mehr ausgeben kann oder will, sollte sich das folgende Bügelschloss noch anschauen.


Bügelschloss von Kryptonite Mini:

Kryptonite ist DIE Marke für kleine und vor allem sichere Bügelschlösser. In der Fahrrad und Rennrad-Szene haben sie sich ihren Namen gemacht, da sie besonders kompakt sind und auch mal in der Hosentasche einer Jeans transportiert werden können.

Das Schloss gibt es in drei verschiedenen Größen: Mini, Standard und LS

Wir haben die Mini-Variante getestet und waren damit sehr zufrieden. Der Bügel hat 18mm dicken Stahl und ist damit die sicherste der drei Größen. Zu bedenken ist allerdings, dass ein Bügelschloss und besonders das ganz kleine einem wenig Spielraum zum Anschließen lassen. Man sollte also vorher die gängigsten Orte im Kopf abgehen und überlegen, wo man seinen Roller dort mit einem kleinen Schloss anschließen kann.

Mit knapp um die 100 Euro ist es sicher in der Top-Liga der Schlösser anzusiedeln, aber wer einen Roller für über 2.000 Euro kauft, dem sollte dessen Sicherheit am Herzen liegen!

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Handschuhe

Handschuhe – Schützt bei Wind und Wetter

E Scooterfahren macht Spaß. Aber wie bei jeder Teilnahme am Straßenverkehr, kann es leicht zu Unfällen kommen. Gerade in der Anfangsphase sind viele Verkehrsteilnehmer noch nicht an E-Scooter gewohnt und können Geschwindigkeit und Aktionsradius dieser Geräte noch nicht gut einschätzen.

Aber auch der Kollisionen mit anderen Nutzern, die ihr neues Gefährt noch nicht gut beherrschen kann leider passieren. Oder man selber ist unachtsam oder ein technischer Defekt liegt vor.

Daher ist gut, wenn man zumindest die Hände mit E-Scooter Handschuhen schützt. Den bei einem Sturz versucht man reflexartig über die Hände den Sturz aufzu- bzw. abzufangen. Bei diesem Versuch leiden häufig die Handflächen. Aber das muss nicht sein. Daher haben wir eine kleine Übersicht an Handschuhen ausgewählt und möchten Sie gerne euch vorstellen:

1. Tofern Unisex Handschuhe halbfinger Lycra fluoreszierend Muster

Starten möchten wir mit einem klassischen Skatehandschuh – dem Tofern Unisex Handschuhe halbfinger Lycra. Nachfolgend die wichtigsten Informationen zu dem Produkt:

  • Material: Lycra& Frottee(Daumen) hautfreundlich, atmungsaktiv, weich, elastisch, bequem, schnelltrocknend und kratzfest.
  • Handteller: 6mm dicke Silikagel mit Kupfenagel stoßfest.
  • Leichtes Ausziehen: Es gibt eine Lasche zum leichteren Ausziehen.
  • Handrücken fluoreszierender Muster erhöht die Sicherheit in der Nacht.
  • Verschluss: Klettverschluss am Handgelenk, einfach ein- und auszuziehen und zu verstellen.

Diese Handschuhe sind für die schnelle Nutzung eines E-Scooters gut geeignet. Das Preisleistungsverzeichnis spricht für das Produkt. Es muss klar sein, dass bei einem Sturz natürlich primär Abschürfungen verhindert werden können. Einen Rundumschutz kann das Produkt nicht gewähren.

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2. Black Forrest von MaYee – Der Allrounder.

Die Black Forrest Handschuhe von MaYee sind Vollfinger-Handschuh aus Spandex, Nylon, Gummi und gestricktem Mesh-Stoff. Sie sind atmungsaktiv und gut verarbeitet, halten gegen Regen und Wind stand und haben einen ordentlichen Grip. Alle Fingerkuppen sind Touch-fähig und es gibt den Handschuh in den Farben rot, blau und schwarz. Es handelt sich hierbei um einen Unisex-Handschuh, das heißt er ist sowohl für Frauen als auch für Männer passend. Für 12,99 EUR sind die Handschuhe tatsächlich ein Schnäppchen.

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3. EXTSUD – Der Handschuh für Einsteiger.

Die winddichten Touchscreen Handschuhe von EXTSUD richten sich vor allem an preisbewusste Menschen. Sie haben alles, was man für eine sichere und warme Scooter-Fahrt braucht: Touch-Fingerkuppen, beschichtete Innenseiten und einen Nylonüberzug, der extrem pflegeleicht ist. Die Qualität der Handschuhe ist für den Preis von rund 9,00 EUR vollkommen ok.

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Neben E-Scooter Handschuhen gibt es auch weiteres Zuebhör, welches für die Fahrt mit dem E-Scooter nicht fehlen sollte:

Helme

Helme – Schützen Sie Ihren Kopf

1. Casco Speedster-tc Plus

Ein Fahrradhelm für Fahrradfahrer, die Geschwindigkeit mögen … und zusätzlich nach einem Helm für einen E Scooter aus sind. Eine der vielen Abrisskanten am Heck sorgt je nach Kopfposition für die situativ beste Aerodynamik.

Casco Speedster-tc Plus Fahrradhelm – Der Fahrradhelm mit Visier

  • Dieser Helm wird von den meisten Nutzern als äußerst bequem beschrieben.
  • Ein weiterer Pluspunkt ist die äußerst effiziente Belüftung. Dabei sind die Luftströme so konzipiert, dass sie nicht die Augenpartie des Helmträgers beeinflussen. Das hängt mit den geschlossenen Seitenflanke zusammen Helm mit Visier. Das Visier kann nach oben geklappt werden.
  • Dadurch kann eine Brille unter dem Visier getragen werden, Modell ist also für Brillenträger geeignet
  • Der Verschluss des Kinngurtes wird von Kunden unterschiedlich gut bewertet.

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2. Shell Bestial Wolf

Dieser Helm besticht durch sein geringes Gewicht. Er ist in vier Farben (schwarz, grün, rot und blau) erhältlich. Durchmesser von 52 cm bis 59 cm. Einstellbar durch Regler auf der Rückseite des Helms.

  • Neue Helm Shell Bestial Wolf für Extremsportarten und gültig für Elektroroller, einstellbare
  • Universalgröße, 52 – 59 cm
    Universalhelm: Durchmesser von 52 cm bis 59 cm. Einstellbar durch Regler auf der Rückseite des Helms.
  • Gewicht: 300 gr.
  • Hergestellt aus Polyurethan, leicht, flexibel und Schaumstoff zum Schutz vor Stößen.

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3. Casco Erwachsene Active 2 Fahrradhelm

Helm hat im ADAC Test 2017 mit der Note 1,7 abgeschnitten. Besonders die geringen Schadstoffwerte und die Hitzebeständigkeit konnten den ADAC überzeugen. Aber auch die Punkte Unfallschutz und Handhabung und Komfort haben gute Ergebnisse erzielt.

  • Erhältlich in den Größen S für 52–56 cm Kopfumfang, M für 56–58 cm Kopfumfang und L für 58-62 cm Kopfumfang
  • Helm gibt es in 22 Farbkombinationen. Allerdings sind die Grundmuster immer schwarz oder weiß und nur die Streifen am Helm sind farblich wählbar.
  • Gewicht: knapp 1kg

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